Das flüssigkeitsgefüllte 63-mm-Manometer ist für industrielle Anwendungen konzipiert, die eine genaue und stabile Druckanzeige in Umgebungen erfordern, die durch Vibrationen und Druckpulsationen beeinträchtigt sind. Das Messgerät verfügt über eine vordere Flanschmontagekonfiguration mit einer axialen Rückverbindung und kann bequem in Gerätetafeln und Schaltschränke eingebaut werden.
Der interne Mechanismus ist durch eine Glyzerin- oder Silikonölfüllung geschützt, was dazu beiträgt, Zeigerschwankungen zu minimieren und mechanischen Verschleiß zu reduzieren. Dieses Anti-Vibrations-Design trägt zu einer besseren Ablesbarkeit und einer längeren Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Trockenmanometern bei.
Mit einem Messbereich von 0–0,6 MPa (0–6 Bar) und messingberührten Teilen eignet sich dieses Manometer für die Schalttafelmontage zur Überwachung nicht korrosiver Gase und Flüssigkeiten in hydraulischen Geräten, Pumpen, Kompressoren, Wasseraufbereitungssystemen und OEM-Industriemaschinen.
| Artikel | Spezifikation |
|---|---|
| Produkttyp | Flüssigkeitsgefülltes Manometer |
| Zifferblattgröße | 63 mm (2,5 Zoll) |
| Druckbereich | 0 – 0,6 MPa |
| Montageart | Vordere Flanschplattenmontage |
| Verbindungstyp | Axial / Innenverteidiger |
| Material der benetzten Teile | Messing |
| Füllmedium | Glyzerin |
| Gehäusematerial | Edelstahl |
| Genauigkeitsklasse | Klasse 1.6 |
| Verbindungsthread | G1/4 (PT/NPT optional) |
| Standard | EN 837-1 |
Das Messgerät verwendet ein Bourdon-Rohr-Sensorelement, das sich als Reaktion auf interne Druckänderungen verformt. Die daraus resultierende mechanische Bewegung wird über einen Getriebemechanismus übertragen, um den Zeiger über das Zifferblatt zu bewegen.
Flüssigkeitsgefüllte Messgeräte werden für Anwendungen mit Vibrationen empfohlen, da sie zur Stabilisierung der Messwerte und zur Verlängerung der Instrumentenlebensdauer beitragen.
Benetzte Teile aus Messing werden üblicherweise mit nicht korrosiven Gasen, Wasser und vielen allgemeinen Industrieflüssigkeiten verwendet.
Ja. Der vordere Flansch in Kombination mit der axialen hinteren Verbindung ist speziell für den Schalttafeleinbau konzipiert.